Ein neues Gefühl

Es war eigentlich die meist gestellte Frage vor meiner Abreise, aber auch in den ersten Wochen, gewesen: Hast Du Heimweh?
Immer wieder traten diese drei Worte bei Gesprächen, E-Mails oder Chatnachrichten in Erscheinung. Am häufigsten natürlich um Weihnachten, den Jahreswechsel und meinen Geburtstag herum. Und jedes Mal habe ich vollkommen selbstsicher geantwortet: Nein, nicht wirklich. Und dann war da letzte Woche plötzlich dieses neue Gefühl…

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Nicht ohne euch!

„We don’t have a word for the opposite of loneliness, but if we did, I could say that’s what I want in life.

[…]

It’s not quite love and it’s not quite community; it’s just this feeling that there are people, an abundance of people, who are in this together. Who are on your team. When the check is paid and you stay at the table. When it’s four a.m. and no one goes to bed. That night with the guitar. That night we can’t remember. That time we did, we went, we saw, we laughed, we felt.“

Marina Keegan

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Sydney, das Hoey Moey und Jobs

Während ich mir endlich mal die Zeit nehme, um die letzten Wochen zusammenzufassen, wird mir erst einmal bewusst, dass meine ersten sechs Monate tatsächlich schon um sind. Die Zeit rennt, und wenngleich die Mehrheit den Eindruck hat, dass in Australien alles so lockerleicht und easy vonstatten geht, möchte ich diesen Blogeintrag dazu nutzen, einmal von den weniger tollen Erlebnissen zu erzählen. Doch zunächst werde ich mich – vor allem, weil ich es Jonas schulde – einem Rückblick widmen.

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Glückliche Zufälle und heiße Temperaturen

Allmähliche komme ich im Reisemodus an. Es bleibt nur noch wenig Zeit, Bilder hochzuladen, da die Internetverbindung meist eher unterdurchschnittlich ist, wenn sie denn überhaupt vorhanden ist. Emails werden zwischen einem Zeltplatz und dem nächsten schnell überflogen. Und für Anrufe nach Hause findet sich dank 10 Stunden Zeitverschiebung einfach kein geeigneter Termin. Doch dafür sehe ich jeden Tag traumhafte Strände, unbeschreiblich gigantische Klippen und kleine Highlights in den Städten im Inland, die man mal eben durch Zufall entdeckt. Doch ich versuche meine Erlebnisse mal chronologisch zu ordnen…

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Eine Welt wartet draußen auf Dich

Auch wenn es scheint, dass die Zeit für Dich stillsteht
Vielleicht ist es Zeit, dass man ein bisschen für sich geht
Schenk‘ Dich Dir selbst eine Weile,
mach‘ Dein Herz wieder heile.
Eine Welt wartet draußen auf Dich!

Pohlmann

Ich habe das Gefühl, als würde jeder nur darauf warten, das Jahr 2016 endlich ad acta legen zu können, dennoch möchte ich in meinen letzten Stunden dafür eine Lanze brechen…

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Meine Zeit für Bücher und Musik

Ich habe bereits beim letzten Mal halbwegs angedeutet, dass Weihnachten nicht unbedingt zu meinen Lieblingsfeiertagen gehört. Gründe gibt es dafür viele, diskutieren möchte ich diese heute aber nicht.

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Erwartungen…

… und wieso wir uns von ihnen verabschieden sollten!

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Cottageliebe & ein Dankeschön

Es ist Sonntag, ich sitze in meinem neuen Schlafzimmer auf einem Bett mit weißem Bettbezug und wenn ich aus dem Fenster blicke, sehe ich Schafe, jede Menge Bäume und ganz entfernt Weinreben. Und während gestern noch schönster Sonnenschein mir die Gelegenheit gab, zum ersten Mal Shorts zu tragen, zeigt sich heute wieder die Unbeständigkeit des australischen Wetters und man wartet nur auf den Regenschauer. Und dennoch kann das meine Laune nicht trüben – im Gegenteil. Ich bin glücklich, aber vor allem dankbar.

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Von Klischees & „Red“

Zugegeben… auch ich bin nicht frei von Klischees. Ich kenne die Geschichten rund um Crocodile Dundee und Steve Irwin, ich habe im deutschen Fernsehen Serien geschaut, die angeblich das „echte australische Leben“ widerspiegeln, und ich habe die Bilder von all jenen bestaunt, die vor mir ein Work&Travel-Jahr erlebt haben. Doch Australien ist so viel mehr als all das!

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I did it!

Monatelang geplant, Wochenlang über nichts Anderes gesprochen, Tage am Flughafen verbracht… und jetzt bin ich hier! In Australien!

Es sind gerade einmal 5 Tage, die ich in diesem wunderbaren Land bin, und ich komme aus dem Staunen nicht mehr raus. Alles ist so abwechslungsreich. Die Landschaft, die Städte, die Menschen – und dabei bin ich bisher lediglich rund um Melbourne unterwegs. Wie soll ich da bitte das ganze nächste Jahr verarbeiten? ;)

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Ein bisschen mehr Herz

Eigentlich wollte ich darüber schreiben, dass ich vor ungefähr einem Monat gegen elf Uhr abends alleine auf dem Balkon meiner Wohnung saß. Dass ich den Blick auf den Sternenhimmel gerichtet und dabei das Akustikalbum von The Used im Ohr hatte.

Eigentlich wollte ich darüber schreiben, dass ich an jenem Freitagabend auf dem Boden meines Balkons saß, weil ich keine Möbel mehr hatte. Denn jener Abend vor vier Wochen war der letzte Abend in meiner alten Wohnung.

Eigentlich wollte ich darüber schreiben, dass ich mein ganzes Hab und Gut in Kisten verpackte hatte und bereit war für den Auszug. Nicht nur aus meiner Wohnung, sondern auch aus meinem alten Leben. Denn jener Freitagabend vor vier Wochen war mein persönliches Startsignal in einen neuen Lebensabschnitt.

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Glücksmomente & Erinnerungen

6 Wochen Sommerkurs. 6 Wochen Heidelberg. 6 Wochen Interkulturalität.

Während ich diese Zeilen tippe, kann ich immer noch nicht ganz begreifen, dass die Zeit schon wieder vorbei ist.
Es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, als Ibo und ich an einem Freitag im Juli das Büro eingeräumt
und die Willkommensordner gepackt haben. Ich weiß noch, dass ich samstags vor dem ersten Anreisetag
bei der Geburstagsfeier einer langjährigen, sehr guten Freundin war, und vor lauter Aufregung nicht still sitzen konnte.
Und dann war er plötzlich da: Der erste Arbeitstag beim Sommerkurs des Goethe-Instituts Mannheim.
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6 Wochen

Unfassbar wie schnell die Zeit vergeht. Jetzt sind es schon 6 Wochen, die ich bei Größler · Grafik-Design arbeite und ich hätte nie gedacht, dass die Arbeit so abwechslungsreich sein wird! Es wird also höchste Eisenbahn für ein neues Update:

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Start-Ups & Mega-Traktoren

Alles neu macht der Mai! Endlich darf ich meine Leidenschaft für Texte und für die Gestaltung von Homepages wieder ausleben
— und ganz nebenbei kann ich noch meine Grafikkenntnisse erweitern. Danke, Eva!

Darüber hinaus hatte ich vergangenen Samstag die Gelegenheit, beim Existenzgründertag in Mannheim reinzuschnuppern.
Mit den Quer-Köpfen, einem Netzwerk für Kommunikation, habe ich dort Start-Up-Cocktails verteilt und jede Menge Gespräche geführt. Bilder von den Cocktails und von uns gibt es hier.

Neben sympathischen Menschen und interessanten Vorträgen war ich unter anderem vom John Deere Werk beeindruckt
— zumindest von dem Teil, den ich sehen durfte :)
Habt ihr eigentlich eine Vorstellung davon, wie riesengroße diese Maschinen sind, wenn man davor steht?

 

Erste Veröffentlichung

Im Rahmen des Projekts „Heidelberg als internationale Wissenschaftsstadt“ sollten wir uns Gedanken zum Thema Gedächtnis und Erinnerung machen. Die Seminararbeit, die ich in diesem Zuge erstellt habe, ist auf unserem Blog mit dem Titel Leben – ein Gedächtnis voller Erinnerungen veröffentlicht worden.

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